NDR streut Falschinformationen zum Lagerstättenwasser

Bei der Förderung von Erdöl und Erdgas fällt regelmäßig aus der Lagerstätte mitgefördetes Lagerstättenwasser (LaWa) unterschiedlicher Qualität an. Die Beschaffenheit ist dabei abhängig von der Speicherformation. Unter gewissen Voraussetzungen sind in dem mitgeförderten, oft extrem salzhaltigen Wasser auch giftige Substanzen wie aromatische Kohlenwasserstoffe und Schwermetalle, enthalten. Im Zuge der „Fracking“-Debatte und bekannt gewordener Schadstoffaustritte, insbesondere Benzol, an Lagerstättenwasserleitungen, die teilweise fälschlicherweise dem „Fracking“ zugerechnet wurden, entbrannte eine Debatte um den Umgang mit LaWa. Allein in der abgelaufenen Woche wurde das zweimal, z.T. mit falschen Behauptungen, beim NDR thematisiert.

Während das bei der Erdölgewinnung mitgeförderte, meist stark salzhaltige Wasser in die Lagerstätte zurück verbracht wird, um den Lagerstättendruck aufrecht zu erhalten, ist das bei der Erdgasförderung nicht möglich. Die Lagerstätte würde im wahrsten Sinne des Wortes absaufen.

Deshalb wird das bei der Erdgasförderung abgeschiedene LaWa auf verschiedenen Wegen wieder in den Untergrund verbracht. Zum einen bieten sich dafür aufgelassene Erdöllagerstätten an, sofern sie sich in der näheren Umgebung von Erdgaslagerstätten befinden. Ein Beispiel dafür wäre die Bohrung „Düste Jura 20“ der Wintershall im Landkreis Diepholz. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass LaWa in aufnahmefähige, durch wasserdichtes Gestein nach oben abgedichtete, salzwasserführende Gesteinsschichten zu versenken. Hierfür werden entweder nicht fündige, zur Versenkung uminstallierte Erdgasbohrungen genutzt oder aber extra für diesen Zweck abgeteufte Hilfsbohrungen. Beispiele hierführ wären die Bohrungen Soltau Z6 als nicht fündige Erdgasbohrung sowie die Bohrung Dethlingen H1 als Hilfsbohrung.

Da, wie erwähnt, das LaWa Giftstoffe enthalten kann, fühlen sich die Anti-Gasbohr-Bürgerinitiativen (BI) auf den Plan gerufen. Ähnlich wie beim Thema Hydraulic „Fracking“ Fracturing werden Horrorszenarien kreiert, die jeglicher Grundlage entbehren. Obwohl die Versenkhorizonte ihre Integrität über viele 10er Millionen Jahre bewiesen haben, sind die BI der Ansicht, die Versenkung des LaWa in diese salzwasserführenden Horizonte könnte die durch 100e Meter wasserdichtes Gestein geschützten süßwasserführenden Grundwasserleiter gefährden. Angeblich könnte das versenkte LaWa über Altbohrungen in der „näheren“ Umgebung oder natürliche Klüfte aufsteigen. Nur tat dieses das natürlich vorhandene Salzwasser nicht und somit stellt sich die Frage, warum es das versenkte Salzwasser tun sollte.

Diese Frage stellt sich den BI allerdings nicht und so schüren sie Ängste bei besorgten Mitbürgern auf sogenannten „Informationsveranstaltungen“. Dazu werden dann Experten eingeladen, die sicherlich Kapazitäten auf dem Gebiet der Toxikologie sind und die Toxizität einzelner LaWa-Komponenten richtig beurteilen können. Jedoch fehlt es ihnen an Kompetenz hinsichtlich geologischer Fragestellungen. Stellvertretend erwähnt werden soll hier Dr. Herrmann Kruse von der Universität Kiel. Unterstützung finden die BI dabei bei lokalen sowie regionalen Medien wie bspw. dem NDR. Dieser nahm sich in dieser Woche gleich zweimal des Themas an.

Im ersten Fall geht es um ein LaWa-Versenkungsprojekt der Firma RWE-Dea bei Langwedel. Ein Beitrag bei NDR-Online wird betitelt mit:

Erdgasfirma will giftiges Wasser verklappen

Allein der Titel suggeriert, dass es sich um ein absolutes Novum handelt, LaWa zu versenken. Das ist aber nicht der Fall, wie oben bereits erläutert. Ob LaWa tatsächlich als „giftig“ eingestuft ist, sei dahingestellt. Offizielle Angaben darüber sind nicht zu finden. Entsprechend ist es fahrlässig bis tendenziös vom NDR, diese lediglich bei den BI sowie Umweltgruppen (beide neigen regelmäßig zu Übertreibungen und Falschaussagen) zu findende Bewertung zu verwenden. Der NDR fährt mit diesem Stil ungeniert fort:

Misstrauisch beäugen die Bürger im Landkreis Verden die Erdgasförderung in ihrer Region. Denn immer wieder kommt es zu kleineren und größeren Erdbeben oder Unfällen mit dem giftigen Lagerstättenwasser, das bei der Erdgasförderung mit an die Oberfläche kommt.

Fraglich ist, was unter „die Bürger“ zu verstehen ist. Die Gesamtheit der Bevölkerung kann damit jedenfalls nicht gemeint sein. Es ist eher zu vermuten, dass damit lediglich die in BI engagierten Mitbürger gemeint sind, die eine kleine Minderheit darstellen. Erdbeben sind in der Region tatsächlich mehrfach aufgetreten und sind sehr wahrscheinlich auch durch die Erdgasförderung induziert worden, aber sie treten nicht in einer Regelmäßigkeit auf, wie die Wortwahl „immer wieder“ vermuten lässt. Es handelt sich dabei auch nicht um „größere“ Erdbeben. Das stärkste (November 2012) hatte eine Lokalmagnitude ML von 2,9 auf der Richterskala und gilt somit als „extrem leicht“ (Quelle Wikipedia).

Und jetzt will der Erdgasförderer RWE Dea auch noch das gesamte Lagerstättenwasser aus seiner niedersächsischen Erdgasförderung bei Langwedel-Völkersen in die Erde verpressen.

Wie bereits oben erwähnt, ist die Versenkung von LaWa ein ganz normaler Vorgang. Das, was an dem Vorhaben neu ist, ist, dass RWE-Dea das LaWa auch infolge der Debatte in einen ausgeförderten Teil der Erdgaslagerstätte verbringen will. Das ist bei RWE-Dea in einer Mitteilung vom 7. November 2013 zu erfahren. das heißt also: Entgegen der gegenwärtigen Praxis soll das LaWa dorthin verbracht werden, wo es herkommt. Diesen wichtigen Aspekt hat der NDR „vergessen“ zu erwähnen. Nüchtern betrachtet ist das auch die sinnvollste Maßnahme, das LaWa dahin zu verbringen, wo es herkommt. Jeder unvoreingenommene Mensch müsste das eigentlich gutheißen.

Nicht so die Mitglieder der BI, die einmal mehr ihre Kompromisslosigkeit unter Beweis stellen. Im letzten Abschnitt ist zu lesen:

RWE Dea kündigte an, ebenfalls mit den Bürgern noch über diese Pläne diskutieren zu wollen. Und auch die sind nicht gut auf das Vorhaben zu sprechen.

Hier wird abermals suggeriert, dass die Gesamtheit der Mitbürger Probleme mit dem Vorhaben hat. Tatsächlich sind es aber die BI, die gemeint sind, wie sich aus dem folgenden Satz eindeutig erschließen lässt.

Versenkbohrung für Lagerstättenwasser in der Altmark ©chef79

Im zweiten Beitrag der Woche wird über eine Protestaktion gegen die Versenkung von LaWa berichtet. Ort des Geschehens war das kleine Heidedorf Oerrel bei Munster. In der Nähe der ortschaft befindet sich seit 1983 die Versenkbohrung Dethlingen H1 (Quelle: NIBIS-Kartenserver des LBEG), die von der ExxonMobil Production Deutschland GmbH (EMPG) betrieben wird. Überschrieben ist der Artikel mit:

Bürger wollen kein giftiges Abwasser in Oerrel

Die Überschrift lässt vermuten, dass die Einwohner von Oerrel die Protestaktion durchgeführt haben. Dem ist aber nicht so. Aus dem Artikel geht hervor, dass es sich stattdessen um „Berufsdemonstranten“, wie sie ein Kommentator titulierte, aus dem benachbarten Landkreis Uelzen handelt, welche aus der Anti-Kernkraft-Bewegung stammen:

Seit einigen Jahren habe sich die Bürgerinitiative zusätzlich den Themen Fracking, Gas- und Erdölförderung zugewandt. Insbesondere das Fracking sei mittlerweile in aller Munde.

Offenbar ist den Damen und Herren mit Einstellung der Castortransporte nach Gorleben ein Betätigungsfeld verloren gegangen, so dass sie sich ein neues suchen müssen. Anlass dazu dürften zahlreiche Medienberichte gegeben haben, die „Fracking“ und Lagerstättenwasserversenkung trotz keines einzigen umweltrelevanten Vorfalles im Inland  ins schlechte Licht gerückt haben. Dazu zählt auch der der gebührenfinanzierte NDR.

Dieser war sich nicht zu schade, nach Oerrel zu reisen, um über die Aktion, an der eine Handvoll Auswärtiger beteiligt war, zu berichten. Und nicht nur das: Der NDR stellte sich ganz offensichtlich auf die Seite der Aktivisten. anders ist es nicht zu verstehen, dass Pauschaläußerungen/Allgemeinplätze kommentarlos wiedergegeben werden:

„Was aber bei der ganz normalen Erdgasförderung tagtäglich passiert, das weiß keiner“, so Ebeling.

Nun, es gibt schon einige mindestens 20.000 Menschen, die wissen, was tagtäglich so bei der Erdgasförderung passiert. Denn das sind die Menschen, die allein in Niedersachsen von der Erdöl- und Erdgasgewinnung leben. Diese können genausowenig etwas dafür wie die Betriebe selbst, dass sich bis vor etwas mehr als drei Jahren kaum jemand für das spannende Thema der Erdöl-/Erdgasgewinnung interessiert hat. Nein, dafür bedurfte es erst lokal begrenzter Vorkommnisse, über die dramatisierend sogar überregional berichtet wurde.

Und in Richtung Dramatisierung/Fehlinformation tendiert wieder einmal der NDR. So ist im weiteren Verlauf zu lesen:

[…] das zuständige Landesamt für Bergbau informiert wenig verbraucherorientiert. Lagerstättenwasser enthalte Wasser, Salze und Kohlenwasserstoffe, heißt es auf der Homepage in der Rubrik „Häufig gestellte Fragen“. Kein Wort davon, dass auch das krebserregende Benzol zu den Kohlenwasserstoffen zählt, keine Erwähnung von im Boden und damit im Lagerstättenwasser enthaltenen Schwermetallen.

Tatsächlich ist aber auf der Seite „Häufig gestellte Fragen“ des LBEG zu erfahren, dass auch Benzol zu den im LaWa enthaltenen Kohlenwasserstoffen zählt:

Bei hohen Gehalten (im Mittel ca. 3000 µg/l, abhängig von der Lagerstätte) von monoaromatischen Kohlenwasserstoffen wie Benzol, Toluol, Ethylbenzol und Xylol, den sogenannten BTEX-Aromaten im Lagerstättenwasser[…]

Die Verfasserin des Beitrages hat entweder die Seite, von der sie die LaWa-Bestandteile Wasser, Salze und Kohlenwasserstoffe entnommen hat, nicht vollständig gelesen, oder aber bewusst diese ohne weiteres zu findende Information unterschlagen und somit die Öffentlichkeit belogen! Dabei ist es völlig irrelevant, was tatsächlich von beidem zutrifft. Im Übrigen ist auf der Website des Betreibers der Versenkbohrung, der EMPG, ebenfalls eine Beschreibung der Zusammensetzung des Lagerstättenwassers zu entnehmen. Dort werden das mögliche Vorhandensein von Schwermetallen angeführt. Dort zu recherchieren, war der Autorin zu eventuell zu aufwendig. Dabei ist der NDR ein von der Allgemeinheit finanziertes Medium des Öffentlichen Rechts und somit ist eine akkurate und unvoreingenommene Berichterstattung zu erwarten. Das sehen auch die Kommentatoren zum Beitrag so (siehe weiter unten).

Weiterhin ist zu lesen, dass nach Ansicht der Protestler die Entsorgungsfirmen vor der Aktion gewarnt worden sind und somit kein Tanklastzug die Versenkbohrung anfuhr:

„Um die Zeit kam schon oft ein Tanklastzug“, sagt Bernd Ebeling. An diesem Tag aber kommt er nicht. „Die wurden gewarnt“, sind sich die Umweltschützer sicher.

Bei Gegen-Gasbohren.de liest sich das in einem Bericht zu der Protestaktion aber völlig anders:

Mit ihren Körpern, Fahrzeugen und einem hübsch gedeckten Frühstückstisch blockierten Grundwasserschützer heute Vormittag stundenlang die Zufahrt zur Versenkbohrung Dethlingen H1 nahe Oerrel bei Munster. Mehrere Gefahrgut-Tanklastwagen mit flüssigem Giftmüll aus der Erdgasproduktion konnten die Versenkbohrung nicht anfahren.

Gegenüber des NDR begründet man das Nichterscheinen der Tankwagen damit, dass diese vor der Aktion gewarnt worden seien, auf der eigenen Website prahlt man damit, dass die Aktion verhindert hätte, dass diese die Versenkbohrung nicht anfahren konnten. Vielleicht hätten sich die Damen und Herren Initiativler abstimmen sollen, was sie der Öffentlichkeit erzählen wollen. So fallen sie einmal mehr als unglaubwürdige Aktivisten auf, die leider vom NDR und anderen Medien viel zu ernst genommen werden.

Erfreulich ist, dass sich nicht alle Mitbürger von dieser oberflächlichen und parteiischen Berichterstattung beeinflussen lassen, wie sich aus den Kommentaren zum NDR-Bericht schließen lässt. Alle vier Kommentatoren (Stand: 14.03.2014, 18:35) kritisieren die Aktion der BI und/oder den Beitrag. So besteht zumindest ein Hauch von Hoffnung, dass der Sender die, insbesondere unter Beachtung des zweiten diskutierten Beitrags, offensichtliche Parteilichkeit ablegt und zu einer ausgewogenen Berichterstattung übergeht.

5 Kommentare zu NDR streut Falschinformationen zum Lagerstättenwasser

  • Dirk Weißenborn sagt:

    Man gewinnt den Eindruck, bei NDR und Bürgerinitiativen herrscht die Vorstellung, ein an der Sohle des Versenkloches angebrachter Tank laufe voll und würde bei weiterer Zuführung von Lagerstättenwasser platzen – natürlich in Richtung Grundwasser und Erdoberfläche.

    Dass die Formationen bzw. ihre Teilschollen ausgesucht sind und eine Ausbreitung des Lagerstättenwassers aufgrund des „Tondeckels“ prinzipiell in +- horizontale Richtung stattfindet, wollen die natürlich nicht wissen. Ebenso wenig stellen Sie sich die Frage, ob der Differenzdruck zwischen dem Druck im Lagerstättenwasserhorizont einserseits und der auflastenden Gesteinssäule (einsch. Wasser) andererseits überhaupt ausreicht, das LaWa an der Erdoberfläche ausströmen zu lassen. Sofern überhaupt ausreichende Wegsamkeiten vorhanden wären.

    Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei dem zitierten Herrn Ebeling aus Uelzen um den ehemaligen Bundestagskandidaten (2013) für den Wahlkreis Celle/Uelzen. Hier ein Link zu Person und Profil – vom Kandidaten selbst verfasst.

    http://tinyurl.com/pmarw26

    Wirklich schlimm finde ich, dass er als Wasserbauingenieur offensichtlich auch in der Sache völlig überfordert ist. Dabei müsste man gerade von ihm etwas mehr Grundverständnis in Hydraulik erwarten können. Das Parteiprogramm von B90/Die Grünen lässt dies jedoch in keinem Fall zu.

    Er war schon als Kandidat in jeder Hinsicht überfordert. Seine Auftritte bei öffentlichen Podiumsdiskussionen waren desaströs und von wenig Detailvorbereitung geprägt.

    Der Gang nach Berlin blieb ihm erspart.

    1. SAR sagt:

      Es ist der Wasserbauingenieur Ebeling aus Uelzen. Man vergleiche die Fotos auf Deinem Link mit denen beim NDR. Dass Wasserbauingenieure über Kenntnisse hinsichtlich hydraulischer Fragestellungen im Zusammenhang mit Hydrogeologie, also unterirdischen Vorgängen, um es leichter verständlich zu machen, verfügen, vermag ich nicht zu beurteilen.

  • smoll sagt:

    Wie schön das unverbesserliche Klugscheißer und arrogante Besserwisser immer wieder ein Forum finden um die unwissenden, dummen, aber betroffenen Menschen zu belehren, die ja immer nur panisch und unbegründet um ihre Gesundheit und ihr Leben und das ihrer Kinder fürchten. Leider fehlt mir die Zeit und wahrscheinlich auch die seelenlose Abgebrühtheit diesen „Artikel“ bis zum Ende zu lesen. Bei der Behauptung, dass das Frackfluid und das LaWa nicht giftig sei, habe ich über das tiefe Luftholen und das bis Hundertzählen vergessen weiter zu lesen. Aber ein Tipp an den Verfasser dieser Unverschämtheit in Wortform: Um diese Behauptung zu beweisen, würde ich sie bitten ein Video aufzunehmen wie sie das Lagerstättenwasser trinken oder damit auch nur ihre Nudeln weich kochen und dieses dann bitte hier posten! Verbindlichsten Dank und viel Spaß auf ihrem Weg in die Hölle

    1. SAR sagt:

      Es ist nunmal so, dass Fracfluide als nicht giftig, nicht gesundheitsschädlich, nicht umweltgefährdend eingestuft sind. Das heißt aber noch lange nicht, dass man es trinken kann. Oder trinken Sie etwa Ihr Duschgel? Wohl kaum!

      Einzelne Komponenten von Fracfluiden waren in der Vergangenheit sicherlich auch giftig, gesundheitsschädlich oder umweltgefährdend. Aber aufgrund ihrer geringen Konzentration ist es das Fracfluid nicht. Darüberhinaus sind inzwischen Fracfluide entwickelt worden bzw. werden entwickelt, die keine Substanzen enthalten, die giftig, gesundheitsschädlich oder umweltgefährdend sind.

      Dass Lagerstättenwasser nicht giftig sei, wurde an keiner Stelle im Artikel behauptet, sondern lediglich gesagt: „Ob LaWa tatsächlich als “giftig” eingestuft ist, sei dahingestellt.“ oder auf Deutsch: Mir ist nicht bekannt, ob es als giftig eingestuft ist oder nicht. Und selbst wenn es nicht giftig wäre, würde ich es dennoch nicht trinken, da es in der regel extrem salzhaltig ist (bis zu 7 Mal salzhaltiger als Ozeanwasser im Durchschnitt, und das ist schon ungenießbar).

      Eventuell hätten Sie den Beitrag zuende lesen sollen. Und vielleicht sollten Sie sich mal über den Begriff „giftig“ informieren, bevor Sie hier unqualifiziert den Verfasser, also mich, beschimpfen.

      1. Dirk Weißenborn sagt:

        Schade, dass Meinungen, die den „Anti-Gasbohrern“ übel aufstossen, nicht im obigen „smoll-Tenor“ auf Gegen-Gasbohren gepostet werden können.

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